Montag, 5. Oktober 2015

Die Einschulung des Löwenjungen - Hurra ich habe ein Schulkind?!

Schon Wahnsinn, was so ein einziger Sommer alles verändern kann. Vor nicht mal ganz 3 Monaten, habe ich meinen Löwenjungen morgens in den Kindergarten gebracht und nach 5,5 Stunden auch wieder abgeholt. Er war mein großes Kindergartenkind, aber dennoch war er ja irgendwie noch "klein".



Seit dem 15. September ist er nun ein Schulkind und auf einmal so groß! Ein Schulkind das morgens mit einem Kuss von mir das Haus verlässt und mittags wieder heim kommt.

Mit seinen 6 Jahren und davon knapp 3 Jahren französischen Kindergarten Ecole Maternelle in Frankreich, machte ich mir damals in Frankreich eigentlich gar keine so großen Gedanken, ob es schon an der Zeit für ihn sei, die erste Klasse zu besuchen. In Frankreich wäre er nach diesem Sommer automatisch in die erste Klasse gekommen. Als wir dann nach Deutschland zogen, war schon gleich die Einschreibung an der Grundschule fällig. Stutzig wurde ich erst, als wir im August unsere alten Freunde in Sachsen Anhalt besuchten. Viele seiner damaligen Krabbelfreunde werden nämlich erst nächstes Jahr, mit 7, eingeschult und viele fragten mich verwundert: 

"Was? Er kommt schon dieses Jahr in die Schule? Mein Kind darf noch ein Jahr Kind sein". BÄM- da war es wieder, das mütterliche Gewissen, ob man das Richtige tut obwohl man ja vorher eigentlich gar keine Zweifel hatte.

Wenn ich mir aber meinen Löwenjungen so ansehe, dann muss ich mich schon selber schimpfen, dass ich dann und wann in´s Zweifeln kam. 
Natürlich ist er wild und lebendig. Manchmal hibbelig und oft noch sehr sensibel. Still sitzen ist oft nicht seins und wenn sie im Kindergarten an Schlecht-Wetter-Tagen nicht raus konnten, dann war der Bewegungsdrang nachmittags kaum mehr zu stoppen. 
Aber da war noch mehr. Nach 3 Jahren französischen Kindergarten Ecole Maternelle war ihm der deutsche Kindergarten einfach zu langweilig!
"Mama, die spielen immer nur und man macht gar keine Travaille". meinte er oft frustriert. Das Vorschulprogramm des Kindergartens beschränkte sich leider auch aus einmal die Woche am nachmittag eine Butterblume einzupflanzen oder ein bisschen Übungen mit der Schere zu machen. Dinge, die mein Sohn aber schon längst konnte und die nicht seinen überaus großen Wissensdurst stillen konnten. 

Wir haben ihn in der örtlichen Grundschule angemeldet, Bundesland Bayern. Diese Schule ist automatisch zuständig, für alle Kinder die in dieser Umgebung wohnen. Erfahrungen hatte ich nicht wirklich, habe aber zum Glück auch noch nichts Nachteiliges gehört. 

Eine Montessori-Schule kam für uns nicht in Frage. Denn rückblickend muss ich sagen, dass der französische Kindergarten das Beste war, das meinem Löwenjungen passieren konnte. Klar hatten wir auch sehr großes Glück, dass unsere Ecole nicht ganz so streng war, wie so manch andere in Frankreich. Aber er hat hier einfach schon sehr viel für seine kommende Schulzeit gelernt. Auf sehr spielerische Weise. Mein Löwenjunge braucht genau diese Struktur, einen Plan, was er an diesem Tag so zu erwarten hat. (Auch in der Ecole Maternelle gibt es nämlich schon einen Stundenplan) Das gibt ihm Sicherheit und Vertrauen.

Die 6 Wochen Sommerferien waren lange, sehr lange und ich sehnte den 1. Schultag schon herbei, auch wenn ich immer noch so meine Zweifel hatte. Klar, mein Sohn gehörte in die Schule, aber war es vielleicht doch schon zu früh? Ich erinnere mich an meine Grundschulzeit und da war nicht viel los mit Bewegung zwischendrin für die Kinder, die nicht still sitzen konnten. Da dauerte eine Schulstunde bis zum Gong eben exakt 45 Minuten. Wer den Unterricht störte, bekam Strafarbeit, punkt.
Gegen Ende der Ferien war dann also auch bei uns die Luft draußen. Mein Löwenjunge war nicht mehr ausgelastet, ihm fehlte es deutlich an "Input", was ich alleine nicht mehr bieten konnte, auch wenn wir wirklich sehr viel mit unseren Kindern machen und unternehmen. Er langweilte sich und war sehr oft gereizt und frustriert. Der Tag daheim bei Mama war einfach zu lange.


Der 1. Schultag

Dann war er also endlich da, der 1. Schultag. Wer an diesem Tag mehr aufgeregt war, kann ich Euch gar nicht sagen. Mein Löwenjunge oder ich? Es bleibt wohl unser Geheimnis.

Wir begannen ganz entspannt mit einem gemeinsamen Frühstück, denn ich wollte ihm (und mir?) ein bisschen die Aufregung nehmen. Denn wie es in der Schule nun wirklich ist, davon hatte er ja auch noch keine Ahnung.






Alles begann mit einem schönen Gottesdienst, da traf er auch seine Freundin wieder, die leider nicht in seine Klasse kam. Leider kannte er eigentlich gar niemanden aus seiner zukünftigen Klasse, denn es gab insgesamt 3 erste Klassen und die anderen Vorschulkinder kamen aus anderen Kindergärten und aus anderen Gruppen. Aber irgendwie schien ihn das nicht zu stören. Noch etwas, was ich unheimlich an ihm bewundere: er hat keine Scheu, andere Kinder kennenzulernen.





Danach gab es in der Turnhalle eine kleine Aufführung der Zweitklässler und die Lehrer wurden vorgestellt. Ich hatte ein gutes Gefühl, denn unsere Lehrerin ist noch sehr jung und hat selbst auch kleine Kinder. Sie machte einen unheimlich sympatischen Eindruck und mein Sohn ist bis heute noch schwer verliebt in sie.





Dann begleiteten wir noch unsere Kinder in die Klasse und ich war froh, dass sich mein Sohn gleich einen Platz in der ersten Reihe gesichert hatte. Da würde er sich vielleicht nicht so schnell ablenken lassen. Ich sah mich etwas um und war doch ein bisschen verunsichert, denn der Großteil der Klasse war mit Sicherheit schon älter wie mein Löwenjunge. Der kam mir auf einmal richtig klein vor, inmitten der großen Erstklässler.





Wir Eltern mussten dann das Klassenzimmer verlassen und die Kinder hatten die erste Schulstunde ihres Lebens.
Danach kam aber ein sehr glückliches Grundschulkind wieder raus und hörte gar nicht mehr auf zu erzählen, wie toll es war. Der erste Schultag war geschafft und endlich konnte dann daheim die Schultüte geplündert und der Kuchen angeschnitten werden.





Der "Schul-Alltag"

An das frühe Aufstehen muss einzig und alleine ich mich erst mal gewöhnen, mein Löwenjunge hat da ja zum Glück nicht so seine Probleme.
Mittlerweile haben wir schon 3 Wochen deutsches Schulsystem und den ersten Elternsprechtag hinter uns. Wenn mich heute jemand fragt, ob es sich richtig anfühlt, mein Kind schon mit 6 Jahren dem "System Schule" zu "übergeben" und ihn nicht "noch ein Jahr Kind sein ließ" dann kann ich sagen: 

"Bis jetzt fühlt es sich einfach nur richtig an"!


Mein Sohn geht sehr gerne in die Schule und kommt deutlich ausgeglichener nach Hause, als die letzten Wochen zuvor aus dem Kindergarten.

Mit der Schule haben wir einen unglaublichen Glücksgriff gemacht. Hier dürfen die Schulkinder trotzdem auch noch Kind sein! 
Es gibt zwar einen Stundenplan, mit 45 minütigen Schulstunden, aber ausser Religion, Sport und Werken/Handarbeit nennt sich der Rest "GU" für Gesamtunterricht und da kann die Lehrerin in ihrem eigenen Spielraum entscheiden. Wenn nach 20 Minuten die Konzentration nachlässt, dann macht sie einfach wieder etwas anderes. 

Die Kinder sollen auch schon 15 Minuten vor Unterricht im Klassenzimmer sein, damit sie noch vorne auf dem runden, roten Teppich gemeinsam spielen können. 

Werden die Kinder zu unruhig und zappelig, wird eine kleine Bewegungseinheit eingelegt, wo sie tanzen und sich auszappeln können. 

Da die Kinder in der Pause keine Zeit zum Essen haben, weil sie ja spielen müssen, lässt die Lehrerin die Kinder meist schon 10 Minuten vor der Pause ihre Brotdose auspacken, damit sie sich stärken können.

Alle Schulsachen, die nicht für die Hausaufgaben benötigt werden, bleiben in der Schule, damit der Ranzen nicht zu schwer wird.

Da sich die Kinder alle kennenlernen sollen, werden die Kinder immer mal wieder umgesetzt.

Zwischendrin gibt es einen Obstteller, da setzen sie sich wieder im Kreis zusammen und naschen etwas aus der gesponsorten Obstkiste.

Ganz ehrlich, ich war sehr erleichtert, als ich das alles hörte. Da geht jemand auf die kindlichen Bedürfnisse ein und arbeitet nicht strikt nach Stundenplan. Die Kinder dürfen auch noch zappelig sein, das wird verstanden und akzeptiert. Zu meiner Zeit wäre das undenkbar gewesen.

Mein Sohn ist bis jetzt ein glückliches Schulkind, was hoffentlich auch noch sehr lange so bleiben wird. Er lernt sehr gerne und sogar noch zu Hause im Garten...



Helikopter-Eltern sind übrigens an unserer Schule nicht erwünscht, die müssen draussen bleiben. Die Kinder sollen nach Möglichkeit schon alleine zur Schule kommen. Im Schulhaus selbst haben die Eltern dann nichts mehr verloren. Aber das brauche ich auch gar nicht, denn an dieser Schule fühle ich meinen Sohn bestens aufgehoben.


Wie ergeht es Euch bei dem Thema Einschulung? Habt Ihr auch so gute Erfahrungen mit Euren Grundschulen oder habt Ihr so Eure Vorbehalte wie Sonja von Mama Notes?
Bei Ihr steht die Einschulung erst noch an, aber aufgrund von schlechten Erfahrungen macht sie sich so ihre Sorgen und Gedanken und hat daher auch zu einer Blogparade zum Thema Einschulung aufgerufen.

Liebe Sonja, ich hoffe, dass ich Dir durch meinen Beitrag vielleicht auch ein bisschen die Angst nehmen kann, dass mit dem Eintritt der Kinder in die Schule die Kindheit vorbei sein muss. Ja, es gibt ein System, aber es hat sich auch einiges geändert. Leider kann man in Deutschland seine Kinder nicht daheim unterrichten. Für viele Kinder wäre das sicher die schönere und bessere Lösung. Aber es gibt gerade bei den Grundschulen, immer mehr so gute Ansätze, wie wir sie selber als Schulkinder gerne gehabt hätten. Ich hoffe, Ihr habt mit Eurer zukünftigen Schule mal auch so ein Glück wie wir. Und dann brauchen wir einfach auch Vertrauen in unsere Kinder. Die machen dann den Rest. Und schaffen das auch, ganz bestimmt!

Gros Bisous

Eure Tanja


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P.S. die Schulkindgirlande (gibt´s auch in rosa) habe ich hier zum Download gefunden:Engel und Banditen






Kommentare:

  1. Das hört sich doch gut an! Ich freu mich für Euch, dass es so gut begonnen hat. Letztlich bin ich ein Freund davon, auf seinen eigenen Bauch zu hören. Meine Tochter sollte voreingeschult werden, vom Schulstoff her hätte sie das auch locker geschafft - aber sie machte sich so viele Sorgen und Gedanken, war sensibel und zierlich und ist auch heute noch eine der Kleinsten in ihrer Klasse. Wenn ich denke, dass sie bei einer anderen Entscheidung jetzt schon in der zehnten Klasse wäre, wo manche wirklich wie Erwachsene aussehen... Wir haben uns für die ersten zwei Schuljahre und beim Kleinen auch für die Kindergartenzeit tatsächlich für eine Montessori-Schule entschieden, so konnte sie in ihrem Tempo vorpreschen :-) . Da beide später aber unbedingt zu ihren alten Freunden aus dem Dorf wollten, durften sie nach der zweiten Klasse wechseln. Die Tochter musste erst mal leidvoll erfahren, wie quälend langweilig Unterricht sein kann, wenn man warten muss, bis auch der letzte kapiert, wie die Uhrzeit funktioniert. "Mama, kannst Du mal fragen, ob wir in Mathe auch nochmal rechnen!" *lach*
    Also, wir entscheiden, wie wir es für den Moment am Besten erachten, und uns ist bewusst, dass dies vielleicht nicht immer richtig ist, wir uns aber dann kein schlechtes Gewissen machen müssen, sollte sich das Ergebnis später als nicht so gut herausstellen. Was soll man machen, in die Zukunft schauen können wir alle nun mal nicht.
    Viel Spaß dem Sohnemann und Dir die Gelassenheit und Entspanntheit, dass Ihr nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Dass für manche Kinder noch ein Jahr Kindergarten besser ist, der Meinung bin ich auch manchmal - aber was für eine Frechheit, das Dir so zu sagen! Als würdest Du Deinem Kind verbieten, Kind zu sein. So bin ich oft angegriffen worden, dass meine Kinder in der klar strukturierten Montessori-Pädagogik nicht genug spielen dürften. Sie schrieen halt nicht so rum, im üblichen Kindergarten fand ich den Lärmpegel kaum auszuhalten! Material wurde wertgeschätzt und gleich wieder weggeräumt. Es wurde gemalt und gepuzzelt - halt nicht irgendwas, sondern zum Beispiel Landkarten und Flaggen, und der Sohn hat das geliebt. Nachmittage, Wochenenden und Ferien waren ja noch reichlich übrig, um mit Lego, Puppenküche oder Matchboxautos zu spielen, die haben da nix verpasst. Morgens wurde halt Silber poliert oder Knöpfe angenäht, so gab es reichlich Abwechslung. Trotzdem sind wir heute froh, dass die Kinder zur Mitte der Grundschulzeit auf die ´normale` Grundschule gewechselt sind, aber das würde jetzt echt den Rahmen sprengen *grins*
    liebe Grüße von Petra

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    1. Liebe Petra,
      ich finde Deinen Kommentar so klasse und interessant, da hättest Du gerne noch mehr den Rahmen sprengen dürfen. :)
      Montessori hätte mir ja echt gefallen, aber wie geht es eben dann weiter. Und es wäre echt ne Fahrerei geworden, die sich nicht mehr mit dem Rest der Familie hätte vereinbaren lassen können. Ich glaube auch dass es für meinen Löwenjungen so ganz gut ist und eben, wir können ja nicht in die Zukunft schauen.
      Herzliche Grüße
      Tanja

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  2. Noch an seinem 6. Geburtstag hätte ich nicht geglaubt, dass mein Junge ein halbes Jahr später so schulreif sein könnte, wie er es dann auch war. Kindergarten mit all der Spielerei war für ihn sterbenslangweilig. Und auch jetzt kommt er immer mal wieder mit Kritzeleien am Rand seiner Schulhefte nach Hause, weil es einfach nicht schnell genug geht. Das Stillsitzen scheint nicht das Problem. Viel mehr haben sich am Ende des Tages noch so viele Worte angestaut, dass er mich mit einem regelrechten Schwall vollplappert.

    Mag also sein, dass das System Schule ihm nun auch Sachen abverlangt, die keinen Spaß machen, aber auch mein Sohn genießt den Input in vollen Zügen. Abgesehen davon möchte er natürlich unbedingt können, was die große Schwester kann. Die geht immer noch gern zur Schule, hasst aber das Einmaleins und wünscht sich öfter mal den kindergartenüblichen Mittagsschlaf zurück.

    Ich wünsche euch alles Gute für den Schulalltag und dass der erste Eindruck sich halten kann.

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    1. Liebe Tina,
      den Mittagsschlaf hat mein Löwenjunge ja schon längst abgeschafft, vermutlich sehnt er sich dann aber in 10 Jahren wieder danach :)
      Ja, ich denke auch, dass das Schulsystem such Dinge verlangen, die keinen Spaß machen, manchmal sind das sogar jetzt schon die Hausaufgaben (die aber echt noch überschaubar sind). Aber auch das gehört ja irgendwie zum Leben dazu und das packen die auch.
      Wünsche Euch eine entspannte Schulzeit!!!
      Liebe Grüße
      Tanja

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  3. Liebe Tanja,
    Ich freue mich zu lesen, dass ihr so einen schönen Schulstart genießt. Und der Stundenplan klingt toll, ich habe noch nie gehört, dass die Lehrer so viel Freiraum bei der Zeitplanung haben, GU klingt für mich sehr vielversprechend.
    Eine gute Zeit wünscht euch
    Sternie

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    1. Liebe Sternie,
      Dankeschön!!!!
      Ich hätte das auch nicht so erwartet und war echt auch positiv überrascht, denn selbst bei mir war ja 1. Klasse schon richtig Schule. Finde es schon toll, wie sich das alles weiter entwickelt hat.
      Ganz liebe Grüße
      Tanja

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  4. Oh liebe Tanja,

    die Beschreibung vom Schulalltag. Erzählst du etwa von unserer Schule? :D *lach* ist bei uns auch so aufgebaut. Mein Sohn geht ja eine Woche länger schon zur Schule und ist genauso begeistert wie deiner. :) Ich glaub gerade dein Beitrag zur Blogparade kann richtig ermutigend sein für Mütter, die noch davor stehen. Schule ist nicht per se schlecht. Aber eine Frage bleibt: Machen die bei euch auch Schreiben nach Hören? Haben sie da etwas am Elternabend gesagt? Ich debattiere das am Montag aus in einem Zwischengespräch mit Therapeuten und Schule. Wir, Therapeuten und ich, sind der Meinung das das Mist ist. Ich kann doch nicht meinem Kind 1- 2 Jahre bringen Farat ist richtig und dann sagen es wird aber Fahrrad geschrieben -.-

    Liebe Grüße

    Jenny

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    1. Liebe Jenny,
      Auch meine Kinder haben das schon vor 10 Jahren so gelernt.
      Was haben wir uns beschwert, protestiert,...Aber die haben das durchgezogen. Diese Methode ist gut für Kinder, die es schon leicht haben, aber wehe, da ist ein Kind, was es schon schwer hat, sich zu konzentrieren, zu lernen... dieses Kind hat wirklich die Ar..karte gezogen. Und mit dieser Methode sind die Eltern gefragt: du übst, sitzt stundenlang bei den Hausaufgaben, du übst wieder....
      LG und viel Mut und Geduld Niggelo

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    2. Liebe Jenny, lieber Niggelo,
      Danke für Eure Kommentare. Ich bin mir nicht sicher, sie haben es nicht explizit angesprochen. Aber ich glaube sie sagte was von Rechtschreibung kommt dann erst später, dann ist das sicher auch so. Hmmmm da weiß ich ja auch nicht was ich davon halten soll!!! Werde berichten.
      Euch auch ein entspanntes Schuljahr mit Euren Kindern.
      Herzlichen Gruß
      Tanja

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  5. Liebe Tanja,
    der Ablauf der Einschulung hörte sich ja fast genau so an, wie der meines Neffen, der ebenfalls dieses Jahr eingeschult wurde (übrigens auch mit 6 Jahren). Und auch wir werden unsere "Große" in drei Jahren, also mit 6 einschulen lassen. Zumindest körperlich steht sie den dann älteren Kindern in nichts nach, sie ist ja groß gewachsen ;-) Ich hoffe Dein Löwenjunge hat eine schöne Zeit und geht auch in ein paar Wochen, Monaten und Jahren mit einem Lächeln zur Schule!
    Ganz lieben Gruß, Wiebke

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    1. Liebe Wiebke,
      es scheint ja doch noch ein paar "gute" Schulen zu geben, das macht doch Hoffnung. Bin auch gespannt, wie es ihm dann nach einigen Monaten gefällt und ob er dann auch noch so gerne hin geht.
      Genießt dann mal noch schön Eure 3 Jahre, sie gehen echt rum wie nichts.
      Herzliche Grüße
      Tanja

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