Mittwoch, 22. Juli 2015

Gedanken über den Beruf Hausfrau und Mutter - Lebensaufgabe oder Auslaufmodel?

Der Mitmach-Mittwoch von TopElternBlogs hat heute vormittag zu einer sehr interessanten Diskussion mit Julia, Dani und Petra geführt, was mich dazu brachte, meine Gedanken mal für Euch niederzuschreiben.

Anne fragt beim heutigen Thema:



Als ich vor fast genau 6 Jahren zum ersten Mal Mutter wurde, da entschieden mein Mann und ich gemeinsam, dass ich, wenn irgendwie möglich, in den ersten drei Jahren unseres Kindes daheim bleiben werde. So kannten wir es auch schon von unseren Eltern und dieses Model war in Bayern und Baden-Württemberg, wo wir beide herkommen, nichts außergewöhnliches, nichts für was man sich hätte rechtfertigen oder gar schämen müssen. Es war eine Entscheidung mit Kopf und Herz, genau so wollten wir es auch machen. Damals war ich 34, gelernte Reiseverkehrskauffrau, ein Job der mir absolut Spaß machte, auf den ich aber durchaus meiner Kinder zuliebe eine zeitlang vernachlässigen könnte.
Wir lebten berufsbedingt wegen meinem Mann in Sachsen-Anhalt. Da war diese Form der Betreuung aber plötzlich eher ein Sonderfall. Die Kinder kamen in die "Einrichtung", meist nach dem 1. Geburtstag gingen meine dortigen Freundinnen wieder arbeiten. Wenn man die Löhne mit Bayern vergleicht, kann man das auch sehr gut nachvollziehen. Aber es war in vielen Fällen nicht nur eine Frage von Geld, sondern auch weil sie es selber nicht anders kannten. Anders wie mein Mann und ich als Kinder die ersten drei Jahre daheim verbrachten, so sind deren Eltern damals ebenfalls sehr früh wieder arbeiten gegangen. Und auch 2009 gaben viele Mütter ihre Kinder in die Krippe, obwohl sie daheim waren. "Warum auch nicht?"

Er muss daheim bei Mama bleiben
Nicht selten hörte ich damals, beim Bäcker oder Metzger, dass ältere Menschen meinen Löwenjungen ansprachen: "na, bist Du krank mein Kleiner?". Anfangs hatte ich das nicht richtig verstanden, ich schaute fragend und bekam dann ein "na weil er heute nicht in der Einrichtung ist" zur Antwort. 
Irgendwann war meine Standard-Antwort dann "Nein, er muss bei Mama daheim bleiben".

Bevor mein Sohn 3 Jahre alt wurde, fragte ich die Kinderärztin ob sie denn feststellen könnte, dass mein Kind sich anders entwickelt hätte, weil es nicht fremdbetreut wurde. Sie verneinte, der Löwenjunge sei super entwickelt und sie kann keine Nachteile erkennen. Im Gegenteil, er sei sogar schon sehr weit seinem Alter voraus.

Das Wort Rabenmutter gibt es nicht auf Französisch!
Als mein Löwenjunge 3 Jahre alt war, zogen wir nach Frankreich. Ich würde die voraussichtlich nächsten 5 Jahre dort vermutlich nicht arbeiten gehen, 3 Jahre ganz sicherlich nicht, denn das Winterkind war unterwegs und auch er sollte in den Genuß kommen, seine ersten Jahre daheim zu verbringen. Auch diese Entscheidung war mir klar und wir haben sie auf´s neue für uns so getroffen. Ich bleibe bei den Kindern.

Bestürzt las ich im Vorfeld viele Artikel, dass die Mütter in Frankreich noch viel früher wieder arbeiten gehen. Ich war gespannt darauf, ihre Stimmen zu hören. Waren sie unglücklich damit? Wollten sie das auch oder wurde das von ihnen erwartet, wie alle gerade schrieben.

Im Laufe der 3 Jahre in Frankreich, habe ich natürlich viele großartige Mütter kennengelernt, daarunter auch Deutsche, die in Frankreich leben. Mütter mit meistens mindestens 2 Kindern oder mehr. Eigentlich arbeiten sie alle. Die meisten waren erstaunt und fragten mich, wie ich es denn aushalten würde, NICHT arbeiten zu gehen und NUR Mutter zu sein. 
Aber interessanterweise war das kein Vorwurf, nein, sie waren eher interessiert, vielleicht verwundert aber nie abschätzend. Viele meinten sogar "Wow, ich glaube ich könnte das nicht!"
Sie fanden es schön, dass ich mit meinen Kindern so viel mache, mir die Zeit nehmen kann sie bei ihrer Entwickung zu begleiten. Und dass ich mir und meinem Löwenjungen den Luxus bieten kann, ihn schon nach 3 oder 5 Stunden von der Ecole Maternelle abzuholen und nicht wie viele andere, ihre Kinder den ganzen Tag, bis 16:30 Uhr oder gar 18:00 Uhr zu bringen.
Auch hier in Frankreich würden die Mütter natürlich gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen, aber das Leben ist teuer, in den meisten Dingen teurer als bei uns in Deutschland. Aber auch hier ist es sehr oft tief in den Köpfen verankert, in den Medien, überall. Die französische Mama bringt im Kostüm die Kinder in die Schule, ein Bisous und dann geht sie in die Arbeit. Einige durchbrechen diese Mauer aber im Normalfall nehmen sie es hin. Die Kinder sind in den Einrichtungen eigentlich auch gut versorgt und das nimmt schon mal sehr viele Sorgen ab.

Auf der anderen Seite, hat Frankreich aber auch mit die meisten Kinder. Vielleicht gerade weil die Betreuung gesichert ist? Vielleicht auch, weil sich meiner Meinung nach, das Leben mit Kindern hier besser vereinbaren lässt?
So habe ich zum Beispiel eine deutsche Mutter kennengelernt, mit einem Super Job, aber 4 Kindern. Sie sagte: "In Deutschland hatte ich keine Chance auf diese Vereinbarkeit, Familie und Karriere. Es wäre nur das eine oder andere möglich gewesen".
In Deutschland mit 4 Kindern ein Haus zu mieten suchen? Sehr schwer! In Frankreich sind in den Fällen, die mir bekannt sind, kein Hindernisgrund ein Haus zu finden.
 
Ich wage auch zu behaupten, dass französische Eltern einfach eine andere Einstellung zu diesem Thema haben. Während hier in Deutschland das Leben der Mutter mit Geburt des Kindes erstmal scheinbar "still" steht (und dieses Gefühl hatte ich in der ersten Zeit sogar selbst",) werden hier die Kinder in das normale Leben integriert. Klar, wenn die Eltern ihre Kinder nur abends sehen, dann ist es nur logisch, dass es einfach "normal" ist, abends um 20:00 Uhr auch viele Kinder im Restaurant anzutreffen. Ganz ehrlich, wie oft sieht man das denn in Deutschland????
Ob man das so will, welchen Preis man dafür zahlt (und eventuell auch die Kinder), das steht auf einem ganz anderen Blatt.

Zurück in Deutschland
2015 in Bayern. Wenn ich meinen Löwenjungen in den  Kindergarten bringe, da gibt es sie noch, die "nur" Hausfrauen und Mütter. Ich bin eine von ihnen und das ist einfach so.
Aber es gibt auch die Mütter, die arbeiten gehen und schnell wieder weiter müssen. Es gibt die Mütter, die arbeiten wollen und die, die müssen um den Kindergarten überhaupt bezahlen zu können.
Ja, und es gibt auch die Kinder, die mich ganz oft fragen: "kommt meine Mami mich auch bald holen?"


Wenn Vollzeitmama sein alleine nicht mehr reicht
Mein Winterkind wird im Dezember 3 Jahre alt und ab September wird er nun ein Kindergartenkind. Drei Monate früher als geplant. Auf der einen Seite freue ich mich, auf der anderen Seite werde ich das Vollzeitmama auch ganz dolle vermissen. Mein letztes "Baby" geht in den Kindergarten! Noch sind die Vormittage mit ihm alleine etwas ganz Besonders und auch er selbst ist in dieser Zeit ganz anders als wenn der große Bruder mit dabei ist.
Aber auf der anderen Seite merke ich, dass ich eine andere Mutter als noch vor 6 Jahren bin. Meine Batterien als Vollzeitmama sind nun ziemlich leer. So schön diese intensive Zeit auch war, ich freue mich, dass ich zumindest wieder einige Stunden in meinen alten Beruf zurück kehren kann.

Was hat sich verändert?
Als ich letztens meine Freundin mit ihrem Sohn (so alt wie mein Winterkind aber Einzelkind) traf, erkannte ich mich in ihr wieder. Sie strahlte Ruhe und Gelassenheit aus. Auch sie hatte sich für das Model "Vollzeitmama" entschieden und war sehr glücklich damit. Der Kleine wird erst in einem Jahr zum Kindergarten gehen und sie hatten ihren eigenen Rhytmus. Morgens keinen Stress, aufstehen nicht wenn der Wecker klingelt, sondern wenn die Kinderaugen sich öffnen. War es eine schlechte Nacht? Kein Problem, dann schlafen sie eben bis um 9. Kuscheln ohne Zeitlimit. Mittagsschlaf wenn die Augen zufallen. Abends ebenso. Nachmittagsprogramm je nach Wetter und Gefühlslage.

Genau so waren die ersten Jahre mit dem Löwenjungen. Ich habe sie genossen. Wir hatten alle Zeit der Welt. Wenn wir zum Bäcker statt 5 Minuten 30 brauchten, weil Schnecken und Steine viel wichtiger waren, dann haben wir eben 30 Minuten gebraucht.
Mit dem zweiten Kind und dem Eintritt in den Kindergarten des Löwenjungen änderte sich das leider. Mein Winterkind muss ich nun wecken, egal wie viele Stunden Schlaf die Nacht brachte, aber der Große will und muss um spätestens 08:30 Uhr in seiner Kindergartengruppe sein.
Auch der Mittagsschlaf muss einigermassen getaktet werden, dass ich den Löwenjungen spätestens um 14 Uhr wieder abholen kann. Dann will mein Großer mit fast 6 Jahren auch ein bisschen was erleben, Spielplatz, Schwimmkurs, Turnen... Schnecken und Steine beobachten? Machen wir später, ok?!

Tick Tack Tick Tack Tick Tack Tick Tack Tick Tack

Ja, der bedürfnisorientierte Weg ist für mich mit 2 Kindern nicht mehr so einfach und ich bewundere alle, die das so wunderbar hinbekommen. Mir gelingt das leider nicht 100%-ig so, wie ich mir das wünschen würde.


Was mich aber wirklich ärgert 
ist, dass man sich immer und überall rechtfertigen muss, für welches Model man sich heutzutage auch entscheidet. 
Geht eine Frau arbeiten und macht vielleicht auch noch Karriere, dann ist sie eine Rabenmutter. Ist man Vollzeitmutter aus Leidenschaft, dann wird man als Glucke oder altmodisch bezeichnet, schadet womöglich dem Kind und fördert ADHS und psychische Krankheiten. (macht man in anderen Artikeln dafür auch, wenn man die Kinder schon mit einem Jahr abgibt,  so what?) 


Ich kenne sie beide, berufstätige Mütter, die mich beneiden, weil wir es uns leisten konnten, dass meine Kinder die ersten Jahre daheim geblieben sind. Wobei "leisten" auch übertrieben ist, denn mit einem Einkommen alleine, verzichten wir auch auf einige Dinge, haben kein eigenes Haus und werden nie eines bauen können. Aber wir haben uns dafür entschieden und es rückblickend auch noch nicht bereut. 
Auch die "Working Mom´s" kenne ich, die es sich gar nicht vorstellen könnten, 3 Jahre daheim zu bleiben. Wären sie dazu gezwungen, dann und ich denke wirklich nur dann, wären sie vielleicht eine schlechtere Mutter. Denn ich glaube Vollzeitmama kann man nur aus und mit der nötigen Leidenschaft. 
Und meine alleinerziehende, berufstätige Freundin? Auch sie ist in meinen Augen eine wunderbare Mutter, weil sie das so klasse hinbekommt. Obwohl sie auch eigentlich nicht so angegriffen wird, eher bemitleidet. Bei ihr findet es niemand verwerflich, dass das Kind schon mit 2 in die Krippe geht.  

Das Betreuungsgeld 
oder auch "liebevoll" Herdprämie genannt, sehe ich persönlich auch nicht als schlecht oder hinderlich an. Denn mal ganz ehrlich, wie viele Mütter entscheiden sich wegen 150.-- Euro dafür, bei ihrem Kind zu bleiben? Ist es nicht vielmehr eine kleine Anerkennung dafür, für was man sich ohnehin entschieden hätte? Warum schimpft man wieder dagegen, weil man dem anderen nichts gönnt?! Warum bekommt der andere was und ich nicht? Klingt ein bisschen nach 2 streitenden Kindern...



Toleranz 
ist in unserer Gesellschaft ganz schön verloren gegangen. 
Lasst uns Mütter einfach Mütter sein.  
Egal welches Model, Vollzeit, Teilzeit oder was auch immer. 
Eine gute Mutter macht nicht aus ob sie arbeiten geht oder nicht, stillt oder nicht, sondern die Liebe zu ihrem Kind und wie das Kind das spüren und fühlen kann. 
Unterstützen wir uns lieber gegenseitig, dass auch andere Formen möglich sein können
Warum ich heute darüber schreiben musste: 
Klar, das Geld ist sicherlich auch gut in den Ausbau von Kita´s angelegt, aber ist nicht jeder Euro, der für Familien und Kinder, in egal welcher Form, investiert wird, wichtig?
Wir sind das geburtenschwächste Land in der EU- und wir fragen uns wirklich warum???

Ich brauche keine Studien oder Hetzartikel, die belegen oder widerbelegen, dass Kinder benachteiligt sind, wenn sie in den ersten 3 Jahren daheim bei der Mutter verbringen. Ich sehe mir  meine Kinder an und die von meinen Freundinnen, alles dabei. Vollzeitmutter und Vollzeitsekretärin. 
Wunderbare und geliebte Kinder, normal entwickelt weil sie sich geliebt fühlen und eine Bindung zu ihren Eltern haben.  
Klar, Ausnahmen gibt es immer wieder und defintiv gibt es auch Kinder, die besser in der Kita aufgehoben wären als daheim. Dennoch sind das Einzelfälle. Hoffe ich zumindest. 


Mama geht arbeiten- zum Wohl des Kindes  
Früher Kita-Besuch hält Kinder psychisch gesund  

zu guter Letzt
freue ich mich, dass Du bis zum Schluß gelesen hast und ich würde gerne Deine Meinung dazu wissen. Musst Du Dich für Dein Model rechtfertigen, bekommst Du Verständnis oder stehst Du alleine da? Ich freue mich über jeden Kommentar, der andere nicht angreift oder verurteilt. Denn mal ganz ehrlich, wir Mütter haben doch eigentlich ganz andere Probleme, oder?

Bisous,
Eure Tanja 

  





Kommentare:

  1. Das hast Du schön geschrieben. Ich gehöre zu der Gruppe "Working mom", ich könnte niemals 3 Jahre zu Hause bleiben. Damit bin ich in Frankreich ja gut aufgehoben. Aber ich finde es auch schön, ein Kind nach seinem Rhythmus leben zu lassen. Wenn wir es können, dann machen wir es auch, z.B. in den Ferien und am Wochenende natürlich. Lassen wir die Kinder ausschlafen und dann bringt sie Papa eben in den Hort/in die Krippe, da er oft erst mittags mit der Arbeit anfängt. Jeder organisiert sich sein Leben halt selbst und wir sollten dazu imstande sein, es zu akzeptieren, wie andere leben. Die in Deutschland herrschende Diskussion und Hetzerei gibt es hier in Frankreich irgendwie gar nicht. Glücklicherweise.

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  2. Alles richtig und schön beschrieben. Meiner Meinung nach, soll es jede Mutter so halten wie sie mag.
    Einziger Punkt, der mir nicht gefällt und auch so nicht stimmt:
    Die Herdprämie ist nicht für alle gleich. Hartz IV Empfänger müssen erst Herdprämie beantragen, bevor sie Hartz IV bekommen können. Und die Herdprämie wird da voll angerechnet. Begründung dafür war wohl, dass Leute, die ihre Kinder zuhause betreuen nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
    Hat man dagegen eine Mutter, die zuhause bleibt, aber finanziell nicht auf Hartz IV angewiesen ist, bekommt diese die Herdprämie.
    Dieser Umstand hat sehr zum miesen Ruf der Herdprämie beigetragen. Für einen Hartz IV Empfänger sind 150 Euro mehr im Monat durchaus eine nennenswerte Summe. Gerade mit Kind. Wenn diese 150 Euro nicht angerechnet worden wären, wäre das für sie durchaus ein Anreiz gewesen, das Kind zuhause zu lassen. Zum Beispiel, wenn der Weg zum Kindergarten nur mit Bus, Bahn oder Auto erreichbar ist und so einen Kostenfaktor darstellt.
    Das klingt alles nicht sehr menschlich. Leider ist es jedoch so, das Hartz IV wenn überhaupt nur als Single Spaß macht. Mit Kind ist man da ständig am Rudern und immer am Minimum. Und wehe es geht etwas Größeres kaputt.

    Es ist wirklich schön, wenn man die Wahl hat. Wenn nicht, ist die Herdprämie ein schlechter Witz.

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  3. Liebe Tanja,
    Du weißt, dass ich den Text gut finde! Und ich liebe ihn allein für das:

    "Lasst uns Mütter einfach Mütter sein. .
    Egal welches Model, Vollzeit, Teilzeit oder was auch immer.
    Eine gute Mutter macht nicht aus ob sie arbeiten geht oder nicht, stillt oder nicht, sondern die Liebe zu ihrem Kind und wie das Kind das spüren und fühlen kann.
    Unterstützen wir uns lieber gegenseitig, dass auch andere Formen möglich sein können"

    Ich bin total froh, dass du den Text so umfassend aufgebaut hast und dich nicht nur auf das "die Franzosen bringen ihre Kinder aber immer weg" beschränkt hast. Genau das ist nämlich der Punkt! Man kann nicht immer nur ein Detail eines riiiiesen Sachverhaltes betrachten. Also danke für deine Erfahrungen!

    Besten Gruß
    Petra

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  4. Ganz schöner Beitrag wie ich finde! Zum Stichwort Toleranz kann ich dir nur beipflichten. Leben und leben lassen. Was für den einen passt, muss für den anderen nicht richtig sein. Ich kann dich gut verstehen. Deine Entscheidungen, in den ersten Jahren mit den Kindern zusammen zu sein aber nun auch wieder peu à peu mehr deinen eigenen Weg zu gehen bzw. etwas für dich zu machen. Liebe Grüsse aus Schweden. :-)

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  5. "Vollzeitmutter aus Leidenschaft, dann wird man als Glucke oder altmodisch bezeichnet, schadet womöglich dem Kind und fördert ADHS und psychische Krankheiten. (macht man in anderen Artikeln dafür auch, wenn man die Kinder schon mit einem Jahr abgibt, so what?) "

    Und nicht zu vergessen denkt man natürlich niemals an seine eigene kümmerliche Rente. (Was wirklich niemand den ich kenne NICHT macht, sondern man denkt natürlich drüber nach. Und wenn es nur ist das man denkt:"Scheiße!". ;-) )

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