Freitag, 22. August 2014

Friday Fives

Noch immer sind Ferien in Frankreich und wir genießen unseren letzten August hier in vollen Zügen. 
Langsam aber merkt man, dass für ein 5 Jahre altes Kindergartenkind 2 Monate Ferien einfach zu lange sind. (und für die Mama erst recht, ich bin sowas von urlaubsreif) 

Umso wichtiger, kleine Gedanken-Auszeiten zu nehmen. 

Und eine davon sind die Friday Fives nach der zauberhaften Idee von Buntraum 

1.) Es ist auch hier mit 23/24 Grad deutlich kühler als es sich für einen August am Strand gehört, aber es ist doch meist sonnig und wir können viel raus, da bin ich wirklich dankbar drum. Denn die Ferientage werden nach fast 2 Monaten jetzt immer länger. Das Spielzeug ist alles nicht mehr so interessant, Malen und Basteln geht oft noch vormittags dass ich so meinen Kram erledige und dann raus-raus-raus

2.) Am Montag Abend sind wir nach dem Abendessen spontan noch zum Strand runter gefahren. Die Jungs schon bettfertig und nur noch Jogginhose drüber haben wir statt der Guten-Nacht-Geschichte einfach einen Strandspaziergang gemacht. Man sollte sowas wirklich öfter machen! 








3.) das "Genießen-können" fällt vielen von uns im Alltag heute schwer. Schwerer als früher. Diese Woche kamen wir auf Twitter irgendwie drauf, dass man sich im (Familien)-Alltag zu wenig Zeit für sich selbst und die Signale des Körpers nimmt. Am Ende des Abends und der Diskussion darum entstand die Idee 100 Tage "Jetzt bin ich mal dran" #jbimd 
Intensive Momente nur für sich selbst. Das muss kein Bungee Sprung oder ein neues Paar Schuhe sein. (Wobei das auch dabei sein darf ;-)) 
Ein Augenblick, ein Tanz, sich mehr Zeit nehmen für irgendwas oder Dinge die man sonst vielleicht nicht (mehr) tut wie schaukeln oder Pfützen springen. Lautstark unter der Dusche Puccini singen. 
Alles ist erlaubt, sich jeden Tag etwas gutes tun, und wieder lernen zu genießen. 




4.) Heute Früh hat mich mal wieder ein halber Migräneanfall lahm gelegt. Halb weil er nicht ganz so heftig war, wie die, die ich in der Vergangenheit so immer in Deutschland hatte. Und ja, auch wenn der Tag heute erst mal ziemlich bescheiden begann, erinnert er mich dran, dass es mir eigentlich ganz gut geht und dafür bin ich dankbar. 

5.) passt zu 4. ich war heute so dankbar, dass der Löwenjunge schon so schön und lange alleine spielen kann. "Mama hat dolle Kopfweh" und er hat den ganzen Vormittag in seinem Zimmer verbracht und mit Duplo gebaut. Großer Junge geworden, mein Großer. 

Nun starten wir in ein hoffentlich sommerliches Wochenende ohne Kopfweh und freuen uns auf lieben Besuch aus Deutschland. 

Herzliche Grüße an Micha, ihre Friday Fives gibt es hier

Habt ein schönes Wochenende!

Bis Bald und à bientôt 

Eure 
Tanja 

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