Montag, 12. März 2018

12 von 12 im März 2018 - Zuviel Wartezimmer aber dann wurde es besser... 

Salut Ihr Lieben!

Leider waren die letzten Wochen hier schon wieder viel zu ruhig und das obwohl ich mir 2018 eigentlich wieder viel mehr Zeit zum bloggen nehmen wollte. Aber leider klappen so Vorsätze ja meistens eh nicht...

Wir waren viel krank, (wie gefühlt halb Deutschland in diesem Winter, oder kennt Ihr wen, der diese Fiebergrippe nicht hatte?) zuerst jeder abwechselnd und danach auch mal ein paar Tage alle gleichzeitig. Nicht gut!


Der Löwenjunge feiert nächsten Monat seine heilige Erstkommunion und wir sind natürlich mitten in den Vorbereitungen. Kommunionunterricht, Anzug und Schuhe kaufen, Essen bestellen, Einladungskarten basteln- und und und. Nein, Langeweile kennen wir grad echt nicht. 


Tsja und dann sind wir die Woche über ja meistens alleine. Keine Ahnung wie das andere machen, aber ich bin abends so gut wie immer platt und schlafe dann meistens mit den Jungs ein. Manchmal glaub auch schon vor ihnen...

 

Für heute habe ich mir aber mal wieder vorgenommen 12 Bilder zu machen, um bei Carola‘s 12 von 12 mitmachen zu können. Schaut gerne mal bei ihr auf „Draußen nur Kännchen" vorbei, Wahnsinn wie viele da jeden Monat bei dieser tollen Idee mitmachen. 



Das sind also meine heutigen 12 Bilder: 

1/12 

Nachdem ich die Kinder in Schule und Kindergarten gebracht habe, lege ich noch einen Stopp beim Hausarzt ein. Irgendwie habe ich überall komische rote Flecken. Für den Ausschlag gibt es eine Salbe, für die 12 von 12 das erste Bild, das hat sich der Spruch doch verdient, oder?


2/12

Zurück daheim ist noch Zeit für einen weiteren Kaffee. Merci. 


3/12

Es geht weiter zum Zahnarzttermin. Ich weiß schon, dass es was Größeres wird und dementsprechend bin ich ja auch schon seit gestern aufgeregt. Ja, ich habe da echt immer Angst. 

Heute bricht direkt nach der Behandlung mein Kreislauf zusammen und ich darf noch ein bisschen länger auf dem Zahnarztstuhl bleiben- mit Beine hoch und kaltem Tuch auf der Stirn. Juhu. Zahnarzt und ich - das wird wohl nie eine Happy-End-Geschichte werden...


4/12

Irgendwie komme ich nach Hause, aber eigentlich viel zu spät. Zum Glück ist heute mein Mann da und hat schon gekocht: (wer mal gucken will was das ist, der klickt mal HIER)



5/12

Der Papa holt das Winterkind vom Kindergarten ab, mein Papa holt den Löwenjungen von der Schule ab und ich schnippel mal ein bisschen Rohkost. Salat mögen meine ja nicht, aber das wird nachher leer sein:

6/12

Bis zum Nachmittag geht es mir immer noch komisch. Um halb fünf brechen das Winterkind und meine Lana zur Gassi- und Fahrradrunde auf. Der Löwenjunge ist bei seinen Schulfreunden in der Straße. Tsja, irgendwann wollen sie eben lieber eigene Wege gehen...


07/12

Das Wetter ist herrlich und wir genießen die frische Luft. 


8/12

Das Winterkind entdeckt ein Riesenmatschloch. Lana natürlich gleich mit dabei. Das Winterkind verliert im Matsch einen Gummistiefel und am Ende haben wir beide nasse und dreckige Schuhe- und Füße. War ja klar...


9/12

Auf dem Weg zurück nach Hause muss ich trotz nasser Füße mal schnell stehen bleiben. Für Bild Nummer 9...


10/12

Eigentlich wäre ich jetzt genau so platt wie Lana. Sie darf jetzt ausruhen, ich Schuhe putzen und Abendbrot machen...


11/12

Nach dem Abendessen wird hier IMMER Blödsinn gemacht. Entweder bis einer heult oder bis ich sage:


12/12

Feierabend! Kerzen auspusten und dann ab in‘s Bad mit Euch! 




Hinterlasst mir gerne Euren Kommentar. Welches Bild gefällt Euch am Besten?

Habt eine schöne Woche und danke für Eure Treue!

Bisous,

Eure Tanja



Über Deinen Kommentar freue ich mich übrigens ganz besonders! Es bedeutet mir sehr viel, dass Du Dir dafür einen Moment Zeit nimmst. * Merci *

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Donnerstag, 11. Januar 2018

Ich weiß, dass Du es kannst! Und wenn Du gerade nicht kannst, helfe ich Dir.



Morgens und mittags spielen sich bei uns im Kindergarten meist die selben Szenen ab. 
Wenn ich Dich morgens bringe, setzt Du Dich im Vorraum an Deinen Platz und ich knie vor Dir, helfe Dir aus Jacke, Schal und Mütze raus, ziehe Dir die Schuhe aus und die Hausschuhe an.
Mittags das gleiche Spiel.
Das ist wie ein Ritual, wir reden nicht darüber, weil ich genau weiß, dass das für Dich zum kommen und gehen dazu gehört. Nur manchmal machst Du es ganz selbstverständlich von Dir aus.

Morgens bist Du meistens noch müde. Du beobachtest die Szenen im Vorraum, schaust die Bilder an, die von den Erzieherinnen neu aufgehängt wurden. Siehst den anderen Kindern beim umziehen zu. 

Manchmal glaube ich, das Du gar nicht mitbekommt, dass ich Dir beim umziehen helfe.

Mittags wenn ich Dich abholen komme, stürmst Du in meine Arme, als hättest Du mich tagelang nicht gesehen. Bist aufgekratzt und müde zugleich. Erst setze ich mich neben Dich und Du zeigst mir, was Du gemalt oder gebastelt hat. Manchmal bist Du auch einfach nur aufgedreht und Dein Kopf scheint total voll zu sein. 
Wieder sitze oder knie ich bei Dir. Zieh Dir die Hausschuhe aus, Straßenschuhe und die Jacke an. „Holst Du Deine Tasche?“ Manchmal machst Du es, oft nehme ich sie vom Haken, weil Du es gar nicht hörst. 

Doch immer wieder werden wir mit komischen Blicken angesehen. Denn die meisten Kinder müssen sich selbst an- und ausziehen. Viele machen das, manche weinen, manche machen es erst nach dem 2. oder 3. genervtem „Jetzt zieh doch endlich Deine Schuhe an, das kannst DU doch schon selber!“ Die Stimmung ist gereizt. Warum zieht das Kind denn nicht die Mütze auf, das ist doch nicht schlimm!

Jeder wie er es mag. 
Du kannst das nämlich eigentlich auch schon selber. Ich habe Dir damals geholfen, es selbst zu tun, als Du es lernen wolltest. Ich gab Dir die Zeit, es immer und immer wieder selbst zu probieren, bis es klappte. Denn auch Du wolltest und willst noch heute vieles alleine machen. Meistens.

Was nämlich keiner gesehen hat, von denen die uns immer wieder missbilligend angesehen haben: heute morgen im Bad hast Du Dich ganz alleine angezogen, samt Strumpfhose. Du hast Dir das T-Shirt selbst ausgesucht und aus dem Schrank geholt.
Bevor wir los sind, hast Du zuhause Deine Jacke, die Schuhe, Mütze und Handschuhe angezogen und sogar Deine Brotdose in die Kindergartentasche gepackt. Du kannst es und wir beide wissen das und freuen uns darüber. 
„Mama, ich bin schon abfahrbereit und viel schneller als Du!“

Ich weiß dass Du es kannst und es machst. Wenn um Dich rum aber so viel passiert, es so viel zu sehen und zu hören gibt, Du müde oder aufgedreht bist, dann helfe ich Dir gerne dabei.

Denn schon sehr bald wirst Du es, wie Dein großer Bruder, ganz selbstverständlich immer selbst tun. 


Werdet Ihr auch komisch angesehen, wenn Ihr Eurem Kind beim anziehen oder umziehen helft? Das können die doch schon alleine? Können sie. Aber müssen sie das auch unbedingt immer auf Biegen und Brechen?


Ich freue mich auf Eure Meinung dazu. 


Bisous 

Eure Tanja







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Sonntag, 24. Dezember 2017

Bloggers Weihnacht 2017 - 24. Türchen mit Dani von Glucke und So

Erst wenn Weihnachten im Herzen ist,
liegt Weihnachten auch in der Luft
(William Turner Ellis)

Das letzte Türchen im Adventskalender: 24. Dezember 2017 - 4. Advent - Heiliger Abend -
endlich Weihnachten!

Sind Eure Kinder auch schon in dieser einzigartigen Weihnachtsstimmung? Total aufgeregt und mit diesem ganz besonderen Glitzer in den Augen. "Best Time of the year" kommt es gerade aus dem Radio. Und doch finde ich Weihnachten auch immer so ein bisschen erschreckend, weil mir da wieder schlagartig bewusst wird, dass schon wieder ein Jahr vergangen ist. 

Für meinen letzten Weihnachts-Gast-Blogger heute ist aber noch aus einem ganz anderen Grund ein ganz besonderer Tag: Dani von Glucke und So.



Dani bekam als Erste dieses letzte Türchen reserviert und das freut mich heute umso mehr, da sich der Kreis hier jetzt schließt.
Als ich sie nämlich im November vorsichtig fragte, ob sie dieses Jahr bei meiner Bloggers Weihnacht mitmachen würde, da meldete sie sich sehr schnell. Da wegen der Geburt des Babyprinzen im Dezember aber ein Weihnachtsgastbeitrag auf ihrem Blog unrealistisch war, versprach ich ihr das Weihnachtstürchen, denn ich wollte Dani wirklich auch endlich hier dabei haben. 

Vor einigen Tagen hat Dani also ihren Babyprinzen, den kleinen Bruder vom Prinzen bekommen. Leider hatten die beiden nicht so einen guten Start in´s Leben und darum waren sie viel länger im Krankenhaus als gedacht. Doch heute dürfen sie endlich nach Hause und Dani kann mit ihrer Familie Heilig Abend verbringen. Achtet mal ganz unten auf meine letzte Frage, was ihr größter Wunsch zu Weihnachten ist in diesem Jahr :-)

Dani´s Weihnacht




Zuerst ein kleiner Rückblick: für was bist Du in diesem Jahr besonders dankbar?


Oh ich bin als erstes dankbar dafür, dass ich dieses Wunder in mir nochmal erleben darf, denn auch wenn ich lange überzeugt davon war, mit einem Kind komplett zu sein, wollte ich ja doch immer 2 haben. Da ich aber auch von ärztlicher Seite da wenig Hoffnung bekommen habe, ist dieses Jahr ein doppeltes Wunder. Ebenfalls bin ich natürlich immer dankbar, dass wir alle gesund sind.
Meine Mama hat ja im Frühjahr eine sehr schlimme Diagnose bekommen, die mich total aus der Bahn geworfen hatte aber auch hier ist ein Wunder geschehen und sie lebt und ist fast ganz die Alte.

Was war 2017 für Dich Dein wichtigster, schönster oder bedeutendster Blogbeitrag und warum?


Ohhhh das ist eine gute Frage. Ich habe viele Artikel veröffentlicht und finde viele für mich sehr sehr wichtig. Die Bekanntgabe der Schwangerschaft war total aufregend.
Die Wutrede über die sonderbare Frau an der Kasse bekam viel Zuspruch.
Aber was mir ja immer am Herzen liegt und ich eben auch nicht verstummen lassen kann oder will, sind Worte über Trauer, den Tod und alles was daraus entsteht.
Jedes Jahr gehen Menschen von uns oder aus unserem Umfeld und noch immer ist es ein Tabu darüber ausführlichst zu sprechen oder gar so zu trauern wie man möchte. Deswegen ist dieser Artikel für mich der bedeutendste: Was bleibt ist die Trauer

Gibt es bestimmte Familienrituale bei Euch in der Advents- und Weihnachtszeit?


Ja wir haben Rituale. Der Heiligabend ist unser Ritual da er immer gleich abläuft, außer vielleicht dieses Jahr:
Wir stehen auf und frühstücken mit meinen Eltern und meinem Bruder. Dann werden die letzten Geschenke verpackt, wir gehen vielleicht nochmal spazieren.
Seit dem Abend davor liegt schon die Gans im Ofen und gart ganz ganz langsam. Das Rotkraut ist auch schon im Topf und köchelt die letzten Stunden.
Wir pressen die Kartoffeln für unsere selbstgemachten Klöse. Dieses Festmahl gibt es dann zum Mittagessen. Danach ruhen sich alle aus. Ich gehe meistens baden und suche den Kleiderschrank ab da ich jedes Jahr etwas anderes tragen möchte. Wir machen uns dann schon irgendwie alle schick.
Kaffee und Kuchen gibt es meistens noch und dann warten alle dass es dunkel wird. Wir bauen die Geschenke auf und dann geht es los.
Jeder packt nach und nach seine Geschenke aus und wir lachen, machen Fotos und sinnieren darüber dass jetzt alles schon wieder vorbei ist.
Zum Abendbrot gibt es dann unseren leckeren Kartoffelsalat mit Würstchen und wir lassen den Abend ausklingen.
Es klingt nicht aufregend aber genau so finde ich es toll weil wir es schon so lange so machen.

So wie Ihr Weihnachten feiert- findest Du das auch gut oder würdest Du da gerne was ändern, wenn Du könntest?

Der Heiligabend kann so bleiben wie er ist aber die Feiertage sind meist sehr anstrengend da wir sie auf der Autobahn verbringen.
Unsere Heimat ist ja fast 500 km weit weg aber die Familie möchte man ja auch sehen. Ich würde es viel besser finden wenn alle zusammen sich in der Mitte treffen, damit wir nicht diesen Stress der Fahrerei immer haben.

Was darf an Weihnachten für Dich auf keinen Fall fehlen?

Gutes leckeres Essen, ein Weihnachtsbaum von uns geschmückt und eigentlich Schnee aber der ist ja inzwischen Mangelware geworden.

Christkind oder Weihnachtsmann?

Der Weihnachtsmann.

Welches ist DEIN Lieblings-Weihnachtslied?

Michael Bublé mit „Feliz Navidad“

Der Prinz und ich lieben dieses Lied und wir tanzen dazu gemeinsam seitdem er 3 Monate alt ist.

Was wird für die Kinder unter dem Weihnachtsbaum liegen?

Der Prinz bekommt Bücher, Bettwäsche, Lego Duplo und Holzbausteine. Das sind aber die Geschenke der ganzen Familie also inkl. Omas und Opas

Befrage Deinen Prinz: „Was ist Weihnachten?“

Da kommt die Oma, der Opa, der Onkel und der Weihnachtsmann und legt Geschenke unter den Weihnachtsbaum

Dein ganz persönlicher Weihnachtswunsch 2017?

Dass wir schon mit dem Babyprinz unter dem Weihnachtsbaum sitzen und alle Zusammen sein können.

Und hier könnt Ihr Euch mal bei der lieben Glucke und so umschauen

Liebe Dani,

auch wenn Du vielleicht heute mit gemischten Gefühlen nach Hause gehst, was ich total gut verstehen kann, denn so ging es mir damals mit dem Löwenjungen, so hoffe ich doch, dass Ihr dieses Weihnachten 2017 genießen könnt, dass es ein Weihnachten bleibt, an das Ihr Euch gerne zurück erinnern werdet. Das war alles andere als ein leichtes Jahr für Dich/Euch und darum wünsche ich Euch schon heute, alles, alles Liebe, viel Gesundheit und Kraft für das neue Jahr. Auch wenn die erste Zeit sicher wieder anstrengend sein wird, Du kennst es vom Prinzen, es wird einfacher. Genießt Eure Zeit zu viert, kuschelt Euch durch die Weihnachtsfeiertage und lasst es Euch gut gehen.
Danke, dass Du bei meiner Adventsaktion dabei warst. Bisous.


Das war also die Bloggers Weihnacht 2017 und ich hoffe Ihr hattet Freude damit.
Ich kann Euch eins sagen, so oft wie diesen Monat, werde ich wohl erst mal nicht mehr zum schreiben kommen :-)
Es ist schön, dass es Euch gibt, dass Ihr mich nun schon so viele Jahre begleitet, aus Frankreich zurück nach Deutschland, aus meinen kleinen Jungs sind nun größere geworden und wir wissen alle nicht, was das Jahr 2018 so bringen mag, Danke aber einfach, dass Ihr hier so oft vorbei kommt, denn sonst hätte ich schon aufgehört zu schreiben.
Ich wünsche Euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und wunderschöne Feiertage. Genießt die Zeit denn auch Weihnachten 2017 ist schneller vorbei als wir denken können.
FROHE WEIHNACHTEN

Bisous

Eure Tanja


Und das war die Bloggers Weihnacht 2017 bis jetzt

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Samstag, 23. Dezember 2017

Bloggers Weihnacht 2017 - 23. Türchen mit Rita von Die Angelones

Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen der Beschenkten.
(Russische Weisheit)


Wir kommen nun in die Zielgeraden der Bloggers Weihnacht 2017. Nur noch 2 Beiträge und dann ist (endlich) Weihnachten!

Die beiden letzten Türchen des Finales sind auch ein wenig anders als Ihr das nun gewohnt seid, denn es gibt kein extra Tafjora-Türchen bei den Bloggern. Heute liegt das daran, dass  der Dezember einfach schon mit einem eigenen Adventskalender verplant war und meine Anfrage damit zu kurzfristig kam.

Da ich aber die heutige Bloggerin einfach seit Jahren schon lese und sie einfach nur unheimlich sympathisch finde, habe ich mich total gefreut, dass sie mir überhaupt geantwortet hat. Denn heute nehme ich Euch nochmal mit in die Schweiz zu den Angelones, den ehrlichen und nützlichen Familienblog von Rita aus der Schweiz.

Rita und die "Die Angelones" sind in der Schweiz und mittlerweile auch in Deutschland als Familienblog sehr bekannt und ganz ehrlich, ich finde es so wahnsinnig beeindruckend, dass Rita mir noch total schnell und lieb geantwortet hat.

Warum ich so gerne bei ihr lese? Weil sie ehrlich schreibt, auch über Gefühle und Ängste, ich kann mich oft mir ihren Beiträgen identifizieren. Ja und weil ihr Blog einfach abwechslungsreich ist. 

Ich hoffe Ihr findet heute noch ein bisschen Zeit, ich habe es gerne gelesen:

Rita´s Weihnacht



Erzähle uns von Dir und Deinem Blog

Mit dem Bloggen habe ich plusminus im 2009 angefangen. Anfänglich war es mehr ein Ausprobieren neuer Kommunikationsmöglichkeiten, mit der Zeit wurde es mehr und mehr zu einer tagesfüllenden Tätigkeit, die ich immer noch leidenschaftlich, aber auch immer professioneller ausübe.

Heute erreicht mein Blog zusammen mit meinen weiteren sozialen Kanälen weit über 14 000 regelmässige LeserInnen in der ganzen Schweiz und in Deutschland.
Meine bald 10-jährige Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich sowie weitere, feste Schreibaufträge für verschiedene Unternehmen und Institutionen runden mein journalistisches Portfolio ab.

Schreiben war schon immer meine Leidenschaft! Während der ersten Monate nach der Geburt unseres Großen alleine zu Hause war das Bloggen für mich hauptsächlich ein Ventil für alle Frustmomente, die ich anfänglich durchlebte. Andererseits stellte das Festhalten aller schönen Augenblicke, die sich mit der Zeit mehr und mehr einstellten, auch eine wichtige Energiequelle für mich dar. Die Feedbacks, die ich in Form von Kommentaren und Leserbriefen erhielt, halfen mir nicht nur durch zahlreiche herausfordernde Phasen, sondern zeigten mir vor allem eins:

Kein Mami ist alleine da mit seinen Sorgen, Freuden, Frustmomente oder Lichtblicken.

Alle durchleben Ups and Downs – wir sollten uns nur untereinander austauschen!
Von da an war es mein Ziel, offen und ehrlich über alle Facetten des Familienlebens zu berichten, um allen anderen Mitmamis “da draussen” Verständnis und Mitgefühl entgegenzubringen und ihnen nicht zuletzt immer wieder auch mit Humor und Ironie ein Schmunzeln zu entlocken und damit Kraft und Motivation zum Weitermachen geben!

Für was bist Du in diesem Jahr besonders dankbar?

Dieses Jahr war das traurigste in meinem Leben. Im Mai ist mein Vater verstorben und mir wurde klar, dass ich auch mit bald fünfzig immer noch das kleine Mädchen
von damals bin, das einfach nur Angst hatte, seine Eltern zu verlieren und über all diese Jahre alles andere als stark genug dafür geworden ist...

Dennoch: Ich bin dankbar, dass ich das große Glück genießen durfte, meinen Vater so lange und so intensiv in mein Familienleben miteinbeziehen zu können bzw. dies immer noch mit
meiner Mutter erleben kann. Das innige Verhältnis, das meine Jungs über all die Jahre zu ihrem geliebten Nonno aufbauen konnten, lässt ihn für immer in ihren Herzen weiter leben und tröstet uns alle ein wenig über den Verlust hinweg.

Was war 2017 für Dich Dein wichtigster, schönster oder bedeutendster Blogbeitrag und warum?

Mein wichtigster Blogbeitrag 2017 steht im Zusammenhang mit dem Tod meines Vaters: Ich habe darüber eine Kolumne geschrieben:

Es ist immer zu früh

Wie erlebt Ihr die Adventszeit als Familie? Gibt es bestimmte Familienrituale bei Euch in der Advents- und Weihnachtszeit?

Die Erlebnisse während der Adventszeit als Familie haben sich über die Jahre immer ein bisschen verändert und sich dem Alter unserer Jungs etwas angepasst.
Gingen wir beispielsweise früher noch mit ihnen als Kleinkinder zusammen den Samichlaus in seinem Hüsli im Wald suchen, nehmen wir heute mit schönen Fackeln ausgestattet gemeinsam mit unseren Jungs an der Pfadi-Waldweihnacht teil.
Was über all die Jahre gleich geblieben ist: Wir schmücken unser Zuhause, backen Grittibänzen und Guezli, schreiben Karten, bereiten alle Geschenke vor und lesen jeden Abend in der Adventsgeschichte weiter!

Wie feiert Ihr Weihnachten?

Weihnachten feiern wir traditionell. Wir geniessen wie oben erwähnt die Adventszeit und stimmen uns auf die Weihnachtstage ein. Heiligabend besuchen wir immer zuerst den
feierlichen Familiengottesdienst im Quartier und geniessen anschliessend ein feines Nachtessen im Kreise der Familie. Der Höhepunkt ist immer die kleine Bescherung, die wir
allerdings immer klein, aber ein halten. Verändert hat sich nicht wirklich viel, seit ich Kinder habe, weil wir immer so gefeiert haben. Doch die Eindrücke und die Emotionen gehen wieder
tiefer unter die Haut – und das geniesse ich in vollen Zügen!

Was darf an Weihnachten für Dich auf keinen Fall fehlen?

Weihnachten ist für mich dann am schönsten, wenn wir alles gesund sind und die freie Zeit miteinander in Ruhe geniessen können. Entweder ganz gemütlich und ohne Pläne zu Hause
oder aber, wenn das Wetter mitmacht, draussen im Schnee!

Christkind oder Weihnachtsmann?

Bei uns in der Schweiz kommt der „Samichlaus“ bereits am 6. Dezember zu Besuch und bringt bereits ein erstes Adventsgeschenk mit in Form eines „Chlaussackes“ gefüllt mit Nüssli, Mandarinen und Schoggi. Und deshalb kommt bei uns zu Weihnachten eben das Christkindli zu Besuch :-)

Welches ist DEIN Lieblings-Weihnachtslied?

Für mich gibt es zwei Lieblings-Weihnachtslieder: „Stille Nacht“ und „Tu scendi dalle stelle“ -
ein italienisches Weihnachtslied, das während der Mitternachtsmesse an Heiligabend
gesungen wird.

Was wird für die Kinder unter dem Weihnachtsbaum liegen?

Unser Geschenk an die Jungs ist ein Besuch des Jovanotti-Konzerts im Hallenstadion Zürich, das im Juni 2018 stattfinden wird.
Wir sind alle ganz grosse Musikliebhaber und Jovanotti ist einer unserer ganz grossen Lieblinge. Die Jungs waren noch nie an einem Konzert und wenn
sie erfahren werden, dass sie mit uns mitkommen dürfen, werden sie ausflippen! Ich freue mich so!

Dein ganz persönlicher Weihnachtswunsch 2017?

Ich habe nie „die ganz grossen Wünsche“ gehabt und deshalb habe ich immer schon Mühe gehabt, solche Fragen zu beantworten.
Eigentlich bin ich wunschlos glücklich, außer, dass mich der Verlust meines Vaters aus der Bahn geworfen hat und mein Vertrauen im Leben erschüttert hat. Deshalb wünsche ich mir, dass ich dieses Urvertrauen wieder finden kann, zumindest einen Teil davon.
Damit verbunden wünsche ich mir nur noch Gesundheit und Zufriedenheit – ich habe sonst keine anderen Wünsche an das Leben.





Liebe Rita,
ich danke Dir wirklich sehr, dass Du Dir für meine Fragen noch so kurzfristig im Dezember Zeit genommen hast! 
Stille Nacht ist auch mein Lieblingslied und ich weiß schon jetzt, dass an Heilig Abend, wenn in der Kirche dann das Licht ausgeht, dann werde ich wieder mehr heulen als singen, aber dieses Lied ergreift mich echt jedes Mal. Dann werde ich sicher an meine Mami denken, die ja leider auch nicht mehr mit uns Weihnachten feiern kann. Daher kann ich Dich sehr gut verstehen und ja, auch die letzte Frage würde ich wohl so beantworten. Mit Wünschen tat ich mir auch schon immer sehr schwer. Mein Sohn sagt da immer gerne: "Das kann man sich nicht wünschen, das kann man nur hoffen!" 
Und in diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinen lieben ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Denn Weihnachten ist ja auch jedes Jahr wieder ein Zeichen von Hoffnung. Zumindest für mich.


Habt alle noch einen stressfreien Samstag- ich hoffe Ihr habt alles geschafft was noch auf Euren Listen stand und könnt nun ganz entspannt in´s Weihnachtswochenende starten.

Hoffentlich bis morgen

Bisous

Eure Tanja




Und das war die Bloggers Weihnacht 2017 bis jetzt

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Freitag, 22. Dezember 2017

Bloggers Weihnacht 2017 - das 22. Türchen mit Stefanie von Sporty Mum


Je mehr Freude wir anderen Menschen machen,
desto mehr Freude kehrt ins eigene Herz zurück.
Deutsche Weisheit

Zum 22. Mal begrüße ich Euch heute zu meiner Bloggers Weihnacht und ich bin echt total begeistert, dass so viele hier vorbei schauen! Ein riesengroßes Dankeschön an meine tollen
Leserinnen und Leser!

Darf ich Euch heute nochmal in die Schweiz entführen? Da lebt nämlich Stefanie alias Sporty Mum und da ist der Name Programm, denn Stefanie ist eine absolut sportliche Powerfrau!
Genau so beschreibt sie auch ihren Blog: Sporty Mum  ist ein sportlicher Mamablog - es geht Sportlich fit durch die Schwangerschaft und die Zeit danach. 

Stefanie´s Motto ist: Schwangerschaft, Familienleben und Sport schließen sich nicht aus. Ich persönlich finde es sehr beeindruckend, wie sie das alles unter einen Hut bekommt, aktuell ist "Sporty Mum" nämlich mit dem 2. Kind schwanger aber trotzdem heißt es bei ihr: "Keep on moving".

Auch Stefanie ist übrigens eine "Ex-Expat" wie ich, sie lebte nämlich 3 Jahre in London und ist seit Juni zurück in der Schweiz. 


Stefanie´s Weihnachten



Zuerst ein kleiner Rückblick: für was bist Du in diesem Jahr besonders dankbar?


Wir sind Mitte Jahr zurück in die Schweiz gezogen nach drei Jahren in London. Obwohl ich London sowie das Leben dort noch immer sehr vermisse und die Zeit in bester Erinnerung ist, bin ich dankbar dafür, dass unser Ankommen in der Schweiz gut verlief. Die Kleine fühlte sich sehr schnell wohl in ihrem neuen Umfeld. Und nicht zuletzt haben wir aus London ein sehr schönes Souvenir mitgebracht (siehe nächste Frage).


Was war 2017 für Dich Dein wichtigster, schönster oder bedeutendster Blogbeitrag und warum?

Da muss ich nicht zweimal überlegen: Baby on Board- ich freue mich sehr über die zweite Schwangerschaft und dass wir ab Februar zu viert sein werden.
In der Zwischenzeit genieße ich noch die restliche Schwangerschaft und hoffe dann, auch bald mal etwas Zeit für ein paar Vorbereitungen zu finden.


Wie erlebt Ihr die Adventszeit als Familie? Gibt es bestimmte Familienrituale bei Euch in der Advents- und Weihnachtszeit?

Die letzten beiden Jahre hat meine Tochter die Weihnachtszeit nicht bewusst wahrgenommen, da sie zu klein war. Natürlich hatten wir auch dann einen Adventskranz, Kerzen, Weihnachtsgebäck und einen Christbaum. Dieses Jahr binden wir sie mehr mit ein und haben für sie einen Buchadventskalender, wo wir mit ihr auch Weihnachten thematisieren werden. Und am allermeisten freue ich mich aufs gemeinsame Backen und aufs Christbaumschmücken mit ihr.

Wie feiert Ihr Weihnachten und findest Du das auch gut oder würdest Du da gerne was ändern, wenn Du könntest? Hat sich Weihnachten für Dich verändert, seit Du Mama bist?

Wir feiern jeweils mit unseren Eltern und Geschwistern: Am 24. mit meiner Familie und am 25. mit der Familie meines Mannes. Für mich geht es primär darum, gemeinsam Zeit zu verbringen, lecker zu essen (24.12: Fondue Chinoise, 25.12: Truthahn nach englischer Tradition) und zu entschleunigen. Und seit ich Mama bin, freue mich natürlich besonders darauf, die schönen Erinnerungen aus meiner Kindheit mit meinen Kindern wieder aufleben zu lassen.


Was darf an Weihnachten für Dich auf keinen Fall fehlen?

Weihnachtsguetzli - wie wir sie in der Schweiz nennen. Ich backe sehr gerne und oft nehme ich mir dafür zu wenig Zeit. Aber die selbstgebackenen Kekse dürfen für mich auf keinen Fall fehlen. Natürlich überleben sie nicht alle bis Weihnachten und meistens backe ich kurz davor nochmals Nachschub.


Christkind oder Weihnachtsmann?

Bei mir in der Familie war es das Christkind und bei meinem Mann Father Christmas, weshalb wir wohl beides irgendwie integrieren werden oder so auch schon tun!

Welches ist DEIN Lieblings-Weihnachtslied?

Ich bin ein 80er Kind, weshalb es wohl WHAM mit Last Christmas ist.


Was wird für die Kinder unter dem Weihnachtsbaum liegen?

Ehrlich, ich weiß es noch nicht! Wir versuchen unsere Tochter nicht mit Geschenken zu überhäufen und halten auch die Verwandten und Bekannten davon ab. Aber ein Geschenk von uns wird es bestimmt auch geben. Ev. ein Ski Set für die ersten Versuche. Oder ein weiteres Malbuch - sie malt sehr gerne.


Befrage Deine Kinder: (Alter) „Was ist Weihnachten?“

Das müssen wir sie in ein paar Wochen wieder fragen, also nach Weihnachten.


Dein ganz persönlicher Weihnachtswunsch 2017?

Zeit mit meiner Familie und etwas Entspannung.


Was versteckt sich hinter Deinem heutigen Tafjora-Türchen?

Ein sehr leckeres Rezept für einen Apfelkuchen - und das beste: Sehr einfach und schnell in der Zubereitung.
Der Kuchen passt das ganze Jahr, braucht keine speziellen Zutaten und sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch sehr fein.




 
Liebe Stefanie,

danke, dass Du Dir für meine Bloggers Weihnacht Zeit genommen hast und wir ein bisschen etwas über Eure weihnachtlichen Rituale erfahren konnten.
Apfelkuchen lieben wir hier auch alle und schnelle Rezepte sind bei mir immer willkommen, also werde ich das gleich mal abspeichern.
Ich wünsche Euch wunderschöne Weihnachtsfeiertage und natürlich ein gesundes, spannendes neues Jahr 2018, aber das wird es für Euch ja sowieso :-)

Danke Ihr Lieben für´s fleißige vorbei schauen, ich freue mich schon auf morgen. Da geht es nämlich nochmal in die Schweiz.
Habt es stressfrei und genießt den Tag.

Bisous
Eure Tanja


Und das war die Bloggers Weihnacht 2017 bis jetzt

Über Deinen Kommentar freue ich mich übrigens ganz besonders! Es bedeutet mir sehr viel, dass Du Dir dafür einen Moment Zeit nimmst. * Merci *

Wer nichts verpassen will, der darf mir sehr gerne auf Facebook folgen. 

Viel mehr Bilder von unserem kunterbunten Familienleben gibt es übrigens auf Instagram.








Donnerstag, 21. Dezember 2017

Bloggers Weihnacht 2017 - das 21. Türchen mit Ricarda von Zwischen Kinderlachen und Sonnenblumen

Ein freundliches Wort bringt mehr Licht 
als gleißende Girlanden von Weihnachtsbeleuchtung
(unbekannt)



So langsam aber sicher nähern wir uns dem Ende dieser Adventszeit. Meine Jungs sind jeden Tag schon ein bisschen aufgeregter. Und ich auch, weil ich das komische Gefühl habe,
doch noch irgendetwas vergessen zu haben...

Nicht vergessen, bei der diesjährigen Bloggers Weihnacht, habe ich unsere Montessori Entdeckerin Ricarda von Zwischen Kinderlachen und Sonnenblumen.


 
Ricarda hat mit Tiger´s großes Abenteuer begonnen zu bloggen und ihrem Blog nun diesen neuen, schönen Namen gegeben, denn der Tiger bekam Biene, die kleine Schwester und 
das Abenteuer geht weiter. Maria Montessori spielt eine große Rolle, auch auf ihrem Blog. Aber Ricarda sind auch Themen wie Ernährung, Nachhaltigkeit und Selbstversorgung wichtig.
Schaut Euch ruhig mal um auf Ricarda´s liebevollen Blog. Und nun viel Spaß mit

Ricarda´s Weihnacht



Zuerst ein kleiner Rückblick: für was bist Du in diesem Jahr besonders dankbar?
Dieses Jahr verlief bei uns im Gegensatz zum letzten Jahr sehr ruhig mit viel Qualitätszeit mit der Familie!  Ich genieße diese besondere Zeit mit unseren Kindern sehr, denn diese tollen Jahre können wir niemals mehr wiederholen – hach, die Kinder werden einfach viel zu schnell groß. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diese Jahre mit ihnen ganz intensiv genießen kann!

Was war 2017 für Dich Dein wichtigster, schönster oder bedeutendster Blogbeitrag und warum?

Vermutlich war es der Beitrag über meinen persönlichen Abschied von unserem dritten Kind. Ich habe den Beitrag auch nicht auf Facebook oder Instagram geteilt, weil es doch sehr persönlich und der Beitrag sehr schwierig für mich war – gleichzeitig jedoch sehr befreiend!

Wie erlebt Ihr die Adventszeit als Familie? Gibt es bestimmte Familienrituale bei Euch in der Advents- und Weihnachtszeit?

Ich denke, wir gestalten die Adventszeit so wie viele, viele andere Familien auch – es wird fleißig gebacken, gelesen, gebastelt, geliebt und genossen! Vor allem aber nehmen wir uns viel Zeit füreinander und entschleunigen diese tolle, besinnliche Zeit.

Wie feiert Ihr Weihnachten und findest Du das auch gut oder würdest Du da gerne was ändern, wenn Du könntest? Hat sich Weihnachten für Dich verändert, seit Du Mama bist?


Den Vormittag gestalten wir jedes Jahr ein wenig anders und es gibt auch Mittag unterwegs immer nur eine Kleinigkeit zu essen. Am frühen Nachmittag kommen dann alle Nachbarn zusammen, es gibt Kekse und Glühwein und bei einer weihnachtlichen Bläsergruppe wird gemütlich getratscht. Danach möchten wir heuer zum ersten Mal in die Kindermesse gehen – mal schauen. Abends wird dann bei uns zu Hause mit der engeren Familie richtig schön gegessen, gesungen, gespielt, gelacht und dann kommt auch natürlich irgendwann das Christkind. Der Tag läuft seit Jahren in etwa so (auch schon vor den Kindern) und ich liebe es!

Was darf an Weihnachten für Dich auf keinen Fall fehlen?
Die Familie! Ohne Familie wäre für mich Weihnachten nicht Weihnachten.

Christkind oder Weihnachtsmann?

Ganz klar – Christkind! Allerdings versuche ich es bei den Kinder nicht bewusst zu thematisieren und möchte ihnen und ihrer Fantasie da freien Lauf lassen.

Welches ist DEIN Lieblings-Weihnachtslied?


Da brauch ich gar nicht lange überlegen – Thats Christmas to me von Pentatonix! Ich liebe das Lied einfach!! Grundsätzlich bin ich ein riesen Fan von Weihnachtslieder und sie gehören bei uns in der Vorweihnachtszeit einfach dazu.

Was wird für die Kinder unter dem Weihnachtsbaum liegen?


Der Tiger bekommt heuer das TipToi mit einem Buch, die Biene bekommt passende TipToi Tiere dazu.

Befrage Deine Kinder: (Alter) „Was ist Weihnachten?“

Tiger (3,5 Jahre): „Das weiß ich noch nicht.“ Zu seiner Verteidigung – wir haben die Weihnachtsgeschichte heuer noch nicht gelesen ;-)

Biene (14 Monate) grinst :)

Dein ganz persönlicher Weihnachtswunsch 2017?

Mein Weihnachtswunsch geht jedes Jahr an jemanden anderen außerhalb der Familie. Heuer ist dieser Wunsch besonders emotional für mich, denn eine verwandte Familie mit drei Kindern (8, 6 und 3,5 Jahren) hat kurz vor der Adventzeit einen schweren Schicksalschlag erlitten – die Mama hat nach 3 Jahren kämpfen den Kampf gegen Krebs verloren. Ich wünsche der Familie von ganzem Herzen so unendlich viel Kraft für die kommende Zeit!

Was versteckt sich hinter Deinem heutigen Tafjora-Türchen?

Wir haben gebastelt und ich zeige Euch unsere Ideen zum Weihnachtskarten basteln mit Kindern. 

Und hier öffnet sich Türchen Nummer 21

bei Ricarda auf Zwischen Kinderlachen und Sonnenblumen

Liebe Ricarda,

vielen lieben Dank für Dein schönes Interview. Am Besten hat mir Deine Antwort gefallen, dass Ihr diese schöne Zeit entschleunigt. Das ist mir dieses Jahr nämlich mal wieder nicht geglückt. Dafür hoffen wir auf die Weihnachtsfeiertage und Ferien. 
Leider haben wir dieses Jahr auch keine Weihnachtskarten geschafft, aber das wird dann eben für´s nächste Jahr abgespeichert.
Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.


Danke Euch für´s vorbei schauen und vielleicht bis morgen?!

Bisous

Eure Tanja




Über Deinen Kommentar freue ich mich übrigens ganz besonders! Es bedeutet mir sehr viel, dass Du Dir dafür einen Moment Zeit nimmst. * Merci *

Wer nichts verpassen will, der darf mir sehr gerne auf Facebook folgen. 

Viel mehr Bilder von unserem kunterbunten Familienleben gibt es übrigens auf Instagram.


Mittwoch, 20. Dezember 2017

Bloggers Weihnacht 2017 - das 20. Türchen mit Mama mal 3


Weihnachten ist keine Jahreszeit. 

Es ist ein Gefühl.

(Edna Ferber)



So langsam wird es weihnachtlich, oder? Sogar bei mir. Der Baum ist gekauft, ein paar Plätzchen gebacken, die Geschenke größtenteils verpackt.
Morgen und am Freitag nochmal arbeiten, am Samstag kommt dann noch die Probe vom Krippenspiel mit meinen Kommunionkindern (und mit meinem Löwenjungen erstmals als Josef)und dann ist - 4. Advent - jaha und dann natürlich endlich Heilig Abend.
(Aber was wir dieses Jahr essen werden, da habe ich ja immer noch keinen richtigen Plan, könnt Ihr mir mal ganz entspannte Tipps geben?)

Für mein 20. Türchen geht es noch einmal in die Schweiz, die hat es mir ja diesen Advent ein bisschen angetan...
Heute möchte ich Mama mal 3 zu ihren Weihnachtswünschen und Ritualen befragen. Mama mal 3 ist auch in diesem Jahr nochmal Mama geworden aber ihr findet auf ihrem Blog natürlich nicht "nur" Babythemen, denn die beiden großen Kinder sind 6 und 7 Jahre alt.


Ja und jetzt bitte gleich auch noch ein großes Happy Birthday, denn Mama mal 3´s mittleres Kind, die Maus, wird heute 6 Jahre alt! Herzlichen Glückwunsch und einen wunderschönen Geburtstag! 

Aber zuerst noch 

Mama mal 3´s Weihnacht


Zuerst ein kleiner Rückblick: für was bist Du in diesem Jahr besonders dankbar?

Das ist einfach: für die wundervolle und entspannte Geburt unseres 3. Kindes und dass wir seit Januar zu 5. sind. Es ist anstrengend aber auch wunderschön, nochmal ein Baby zu haben <3

Was war 2017 für Dich Dein wichtigster, schönster oder bedeutendster Blogbeitrag und warum?

Entsprechend der 2. Frage war das u.a. dieser Beitrag: https://mamamal3.ch/2017/07/10/3-kinder-bringen-leben-in-die-bude/
Es gäbe aber sicher noch mehr. Auch die Beiträge rund ums Wochenbett, die für mehr Respekt in dieser Zeit aufriefen, fand ich wichtig und wertvoll – vielleicht auch für andere.

Wie erlebt Ihr die Adventszeit als Familie? Gibt es bestimmte Familienrituale bei Euch in der Advents- und Weihnachtszeit?

Nicht direkt. Aber wie alle lieben wir die Adventszeit, haben einen Adventskalender und einen -kranz, werden, wenn es die Zeit erlaubt, gemeinsam Kekse backen, 
basteln, Kerzen anzünden, den Nikolaus im Wald besuchen und den Duft von Mandarinen, Nüssen, Lebkuchen etc. genießen...


Wie feiert Ihr Weihnachten und findest Du das auch gut oder würdest Du da gerne was ändern, wenn Du könntest? Hat sich Weihnachten für Dich verändert, seit Du Mama bist?

Wir feiern Weihnachten unter uns und das ist schön. Ich würde es nicht anders wollen. Ja, es hat sich sicherlich verändert, da ich nun mit meiner eigenen Familie feiern kann. 
Das tröstet mich, da meine Mama von uns ging noch bevor ich schwanger wurde. Ich erinnere mich noch heute gerne an das Weihnachten mit meiner Familie zurück aber es wird nie mehr so sein ohne sie und deshalb ist es gut, nun mit meinen eigenen Kindern feiern zu dürfen.

Was darf an Weihnachten für Dich auf keinen Fall fehlen?

Der Christbaum! Ich bin ein totaler Christbaum-Fan. Alles andere könnte man weglassen, aber der Baum gehört einfach dazu

Christkind oder Weihnachtsmann?

Christkind.

Welches ist DEIN Lieblings-Weihnachtslied?

Ich mag die traditionellen Lieder wie „Stille Nacht“…

Was wird für die Kinder unter dem Weihnachtsbaum liegen?

Der Große wünscht sich wie immer Lego-Sets, für die Maus werden wir uns buntgemischt etwas überlegen und das Mäuschen bekommt vielleicht ein Baby-Fühlbuch ;)

Dein ganz persönlicher Weihnachtswunsch 2017?

Einfach nur, dass wir gesund bleiben und es gut haben miteinander. Ich wünsche mir ganz viel Harmonie und wenig Streitereien…

 


Liebe Mama mal 3,

vielen lieben Dank für´s Mitmachen bei meiner Bloggers Weihnacht. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Geburtstag heute und dann natürlich ein wunderschönes, frohes Weihnachtsfest.


Wenn Ihr wollt, dann lesen wir uns morgen wieder. Es bleibt natürlich spannend, wer das 21. Türchen bekommt.
Lasst es Euch gut gehen.

Bisous
Eure Tanja



Und das war die Bloggers Weihnacht 2017 bis jetzt

Über Deinen Kommentar freue ich mich übrigens ganz besonders! Es bedeutet mir sehr viel, dass Du Dir dafür einen Moment Zeit nimmst. * Merci *

Wer nichts verpassen will, der darf mir sehr gerne auf Facebook folgen. 

Viel mehr Bilder von unserem kunterbunten Familienleben gibt es übrigens auf Instagram.